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Immanzipieren

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© 1990-2018 Rolf Reinhold
Created at 26 Sep 2018

    "Was auch immer Sie tun, 
es ist jedesmal Ihre eigene Entscheidung, ... ausnahmslos!"

funktionsfreudefoerdernd

Immanzipieren

 (in statu evolvendi) von Rolf Reinhold
modifziert 20190804

... ist unsere Konzeption, die wir als die konsequent funktionslogische Weiterentwicklung des Konzeptes "Emanzipation" allen Menschen zur Verfuegung stellen wollen, die sich der Muehe des reflektieren unterziehen koennen. Aus der Anregung durch das Ethoscoaching, das wir als thematisieren der eigenen Wertvorstellungen anbieten, entsteht voellige Eigenbestimmung: Whatever you do, it‘s YOUR decision ... always.  Das habe ich  in den 80er Jahren einmal so formuliert und ab 1999 dann als Leitmotto ueber den Textseiten von fitforfuture veroeffentlicht.

Das Wort immanzipieren ist mir vermutlich auch schon irgendwann in den siebziger oder achtziger Jahren eingefallen, weil mir die halbherzige Konsequenz des emanzipieren aufgefallen war. Sie muendet eben allermeist zuerst einmal in so etwas wie die verantwortungsfreie pubertaere Rebellion.

Das Wort 'Emanzipation' stand im alten Rom fuer die Freilassung eines Sklaven und auch fuer die Freigabe eines Sohnes aus der vaeterlichen Vormundschaft. Es ist die Zusammenfassung der Worte "ex manu cipere" und bedeutet woertlich  uebersetzt "AUS der Hand (entgegen)nehmen". 

"Und was machst du dann mit deiner Freiheit, die du den anderen aus der Hand genommen hast?"

Das, was da "AUS der Hand genommen" wurde, ist 'Verantwortung',  hier dann damit 'die volle Verantwortung fuer das eigene Leben'. Es ergibt sich daraus dann 'Eigenbestimmung', wenn alle lebensbestimmenden Belange tatsaechlich  von einem Individuum  eigenstaendig entschiedern worden sind. Wunderlicherwise sind allerdings die meisten Entscheidungen eines Menschen entgegen der ueblichen Annahme viel weniger von ihm selber, als vielmehr von den Vorgaben seiner Umgebungskultur bestimmt. 

Somit reicht es also keineswegs aus, dem Bevormundenden die Fremdbestimmung aus der Hand zu nehmen, sondern ihr Handhaben als Eigenbestimmung auch aktiv zu uebernehmen. Das dann tatsaechlich auch in vollem Umfang umzusetzen, erfordert nun eben auch, die ungewollt und unbewusst uebernommenen kulturellen Vorgaben ins Auge zu fassen und schrittweise zu ueberpruefen. "Meine Eltern haben mir das immer gepredigt und ich habe es brav befolgt, aber ich sehe das heute ganz anders" koennte ein Ergebnis einer solchen Uebepruefung lauten.

Demnach bedeutet "immanzipieren" also "IN  die Hand nehmen" und entsppricht meiner Auffassung von "Verantwortung fuer ALLE Belange des eigenen Lebens uebernehmen".

Allerdings gibt es da noch ein unsichtbares Hindernis in Form kultureller Prägungen, die dem eigenen Blick entzogen sind wie die eigene Rueckansicht. Durch die kulturellen Setzungen unserer Vorfahren werden wir in Kindheit und Jugend sowohl  mit unerbetenen Lehrsaetzen indoktriniert als auch in unseren Weltinterpretationen und Reaktionsweisen konditioniert.

Sich zu IMmanzipieren bedeutet also. die eigenen Belange in die eigene Hand zu nehmen und alle unfreiwillig in Kindheit und Jugend uebernommenen Wertsetzungen zu ueberpruefen und nunmehr willentlich zu entscheiden.

Das Ethoscoaching bezieht alle Auffassungejn des Klienten in vollem Umfang ein, insbesondere auch die negierenden, verdraengenden und ignorierenden. Denn daraus entsteht idie Abhaengigkeit eines Mensschen von seiner sozialen Umgebung: die aufgezwungenen negativen Auffassungen machen orientierungslos und damit hilflos. 

Ethoscoaching fordert und foerdert

  • sellber hinsehen, 
  • selber beurteilen, 
  • selber entscheiden, 
als Voraussetzung fuer ein selberbestimmtes Handeln.



(wird fortgesetzt ... z.B. wenn sie uns per eMail nach näheren Einzelheiten fragen, wir schicken Ihnen die Fortsetzung gerne zu. Entweder als newsletter oder auf Ihre direkte Anfrage auch als direkte Antwort per eMail) 

 
 
 

Fuer Interessierte: 
Telefon +49  47 79 82 87 oder
eMail
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Stichworte zu unserem Angebot: Persönlichkeitsentwicklung, Coaching, Training, Seminare, Individualität, Professionalität, System, Entwicklung, Konstruktivismus, systemisch, Weiterbildung, Erwachsenenbildung, Führungstraining, Führungskräftetraining, Hochleistung, Hochleistungsteam, Projektmanagement, Teamfähigkeit, Teamentwicklung, Teamtraining, Zusammenarbeit, Unternehmensentwicklung, Organisationsentwicklung, 
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Last updated at 26 Sep 2018 

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Seiteninhalt:
EigentlichePhilosophie
Grenzkriterium 'mythenfrei'
Grenzkriterium 'adichotom'
Mystizismen
Vorgeschichte
Heute
Mythische Denkfiguren
Der eingeschlagene Weg



    "Was auch immer Sie tun, 
es ist jedesmal Ihre eigene Entscheidung, ... ausnahmslos!"

Vorbemerkung: Der aeuszere Rahmen "fitforfuture( KG)" wird von mir verwendet, da ich feststellen musste, dass mein praktiziertes Beratungskonzept OHNE 'die dahinterstehende Philosophie' in seinen Ausfuehrungen kaum nachzuvollziehen ist. Insofern sind all meine 'philosophischen Ausfuehrungen' auch immer gleichzeitig 'Werbung fuer mein Beratungskonzept', ohne jedoch dieses aufzudraengen, es bleibt inhaltlich unerwaehnt.

Anmerkung: ALLE meine Ueberlegungen sind 'frei erfunden', wenn auch 'aus gegebenem Anlass', und 'harren der Ueberpruefung im Diskurs', die einzig dazu geeignet ist, mir 'Widersprueche und Unstimmigkeiten in meinen Behauptungen und Ueberlegungen' aufzudecken, die mir 'allein im stillen Kaemmerlein' nicht aufgefallen sind. Nicht zuletzt: "Alle meine Behauptungen sind immer auch Fragen und werden als Projekte weiterverfolgt". Etwaige Aehnlichkeiten mit den Ueberlegungen lebender oder nicht mehr lebender Menschen sind rein zufaellig.

Ein Plaedoyer fuer 'mythenfreies', 'glaubensneutrales' und 'kulturneutrales' PHILOSOPHIEREN, mit dem ich durch die aufgefuehrten Grenzkriterien einen Rahmen fuer kulturneutrale, internationale  und interdisziplinaere Ueberlegungen  anbieten moechte.


Ein 'tentativer Essay (tastender Versuch)':

EigentlichePhilosophie

(in statu nascendi) von Rolf Reinhold
Version 1.3 vom 07.08.2007

... ist aus der hier von mir praesentierten Sicht: Eine solche Philosophie bzw. solche philosophische Ueberlegung, die

vollzogen HAT.

Dabei kommt es wohl entscheidend darauf an, WAS als 'mythischer Inhalt' bestimmt wird, wenn ALLE derzeit zur Verfuegung stehenden Forschungsergebnisse einbezogen werden.

Grenzkriterium 'mythenfrei'

Als 'Mythos' beziehungsweise 'mythisch' muss ALLES bezeichnet werden, was

Grenzkriterium 'adichotom'

Als 'dichotomistisch' bezeichne ich 'alle absolut gesetzten Gegensatzpaare ohne Zwischenwerte', die ueber die 'unleugbare Dichotomie anwesend, vorhanden' hinausgehen.

Mystizismen und Mythizismen

MEINE Liste der aus der 'EigentlichePhilosophie' auszuschlieszenden 'mythischen Inhalte' (Mythizismen) umfasst 'alle Bezeichnungen, die auf Ueberlieferungen beruhen' und daher nicht individuell ueberprueft werden koennen.

Als 'Mystizismen' bezeichne ich diejenigen 'Denkfiguren', die, offensichtlich in Fortfuehrung vormaliger animistischer Vorstellungen 'mythisch ueberliefert', gewissermaszen 'anthropomorphisierend' verwendet werden, indem ihnen mehr oder minder direkt 'eigene Aktivitaeten' unterstellt werden:

Geist
Seele

Bewusstsein
Verstand
Vernunft
DER Wille
DAS Ich
DAS Sein
... usw.

sowie die 'Mythismen'

Wahrheit
Objektivitaet
(Subjektivitaet)
Wissen
Erkenntnis
Beweis
Dichotomie
... usw.

Diese Liste koennte wohl die Frage nahelegen: WAS bleibt denn dann ueberhaupt noch zum Philosophieren uebrig? In der Tat, SEHR WENIG von den TRADITIONELLEN Inhalten der 'westlichen' philosophischen Ueberlegungen der letzten ca. 2200 Jahre!

Als 'konsequent agnostischer Ansatz' schlieszt 'EigentlichePhilosophie' jegliche 'weltanschaulichen' Inhalte als 'Mythos' aus dem Diskurs als 'fuer ihren jeweiligen Eigentuemer weder zur Disposition noch zur Diskussion stehend' aus.  'EigentlichePhilosophie' akzeptiert jedoch gerade dadurch 'weltanschauliche' Inhalte als 'im Bereich des Moeglichen liegend, jedoch interindividuell unueberpruefbar'. Jegliche 'Weltanschauung' kann jedoch mit all ihren Aspekten zum Gegenstand der Ueberlegungen im Rahmen der 'EigentlichePhilosophie' gemacht werden.


Vorgeschichte

Anknuepfen laesst sich da vermutlich bestenfalls an Protagoras sowie 'die Hellenisten' Pyrrhon, Epikur, Arkesilaos und Zenon (Stoa), sowie auch deren Epigonen ... teilweise. Oder auch an 'oestliche Philosophien', wie etwa 'Taoismus'.
Schon fuer die hellenistische Epoche wurde von manchem ein 'Ende der Philosophie' gesehen, weshalb auch immer. Sicherlich war der 'Bruch mit der traditionellen Philosophie' unuebersehbar, jedoch kann das eben bestenfalls als 'Ende der traditionellen damaligen Philosophie' betrachtet werden. Denn es wurde nun ein 'neuer Weg des Philosophierens' eingeschlagen, der bereits (spaetestens) mit Protagoras begonnen hatte. Wenn wir diesen 'Weg' jedoch als 'konsequente Fortfuehrung der sensualistischen Sicht' betrachten, so hatte dieser bereits mit den ersten 'Ueberlegungen in diese Richtung' begonnen, die vermutlich schon Anaximander zuzusprechen sind.

Nun liegt es mir nahe, Pyrrhon, Epikur, Zenon (Stoa) und Arkesilaos eine gewisse Ratlosigkeit zu unterstellen, die aus ihrer uebereinstimmenden Sicht "Erkenntnis (gnosis? >> klaerungsbeduerftig! >> Sensualistik) ist Menschen nicht moeglich" nahezu zwangslaeufig entstehen musste. Was blieb denn dann noch zum Philosophieren uebrig? Aus meiner (hier moeglicherweise 'etwas verkuerzten' und sicherlich 'anekdotisierenden') Sicht 'ging jeder in sein Privatim und tat das, was ihm aus seiner Sicht uebrigblieb: Pyrrhon (angeblich!) 'gar nichts mehr', Epikur befasste sich, vermutlich aus konkretem eigenen Anlass, mit dem 'Leiden des Menschen in der Welt', Zenon machte sich daran, eine Lehre vom "RICHTIG LEBEN" zu entwickeln und Arkesilaos versuchte unverdrossen, die 'Unmoeglichkeit des Erkennens' LOGISCH ZU BEGRUENDEN.

Die naechsten rund siebenhundert Jahre waren vielleicht so etwas eine 'graue Episode europaeischen Philosophierens', es kam nichts neues hinzu. Justinians Erlass leitete 'die schwarze Episode europaeischen Philosophierens' ein, die erst im Mittelalter mit dem Entstehen des 'Nominalismus' ihr Ende fand.


Heute

HEUZUTAGE haben wir jedoch andere und weitaus mehr Moeglichkeiten auf dem Stand unserer neueren Forschungsergebnisse, als sie damals Pyrrhon, Epikur, Zenon und Arkesilaos zur Verfuegung standen. Die 'schlichte Logik' eines David Hume kann heutzutage aus einem voellig anderen Blickwinkel zum einen lueckenlos nachvollzogen und zum anderen auch noch konsequent ausgebaut werden. Selbiges gilt auch fuer etliche andere, wie z. B. Condillac, Avenarius, Mach und weitere.

Wir haben 'nur das kleine Problemchen zu beseitigen', uns nunmehr vollstaendig von 'mythischen Inhalten' zu loesen, die der Philosophie zwar 'die endlosen Weiten der Spekulation' offenhielten, in denen sie sich allerdings auch (MEINES Erachtens) immer wieder 'fruchtlos verfranzte'.


Mythische Denkfiguren

Der unbestrittene Vorteil 'mythischer Denkfiguren', mit BELIEBIGEM INDIVDIUELLEM und gleichzeitig UNUEBERPRUEFBAREM Inhalt gefuellt werden zu koennen, bringt auf der anderen Seite den Nachteil mit sich, dass sie KEINESWEGS 'auf Gegenstaendliches (= Ueberpruefbares!) zurueckgefuehrt' und so auch weder 'gemeinsam betrachtet und untersucht', noch gar 'alltagslebensrelevant einigend erprobt' werden koennen. Das fuehrte und fuehrt zu einer Art des Philosophierens, die sich auf 'rein geistige' Inhalte beschraenkte und beschraenkt, sie in den elitaeren 'Elfenbeinturm' ihrer 'Experten' geradezu 'verbannt'. Nichtsdestominder hatte und hat auch diese Art des Philosophierens mit ihren 'ideologischen Indoktrinationen' erheblichen Einfluss auf das Alltagsleben der Menschen in den davon 'beruehrten' Kulturen. Die daraus resultierenden (von mir so benannten) 'Ideologismen' (Beispiele werden spaeter angefuegt) praegen die 'Sprechweisen' und 'Denkstrukturen', indem sie 'eigentliche Wichtigkeiten' und 'Richtigkeiten' behaupten.

Letztlich sind 'mythische Denkfiguren' ausnahmslos INKOMMENSURABEL, da sie 'ausschlieszlich mit individuellem Inhalt gefuellt' und daher 'ausschlieszlich individuell zugaenglich' und damit gewissermaszen 'solipsistisch' sind. Das, was fuer 'Empfindungen' durchaus schon als 'allgemein anerkannt' gelten kann, wird bagatellisert und zur 'irrelevanten Nebensaechlichkeit' heruntergespielt: sowohl jegliche 'Empfindung' ALS AUCH 'JEGLICHE gedankliche Verknuepfung' ist eine 'interne Aktivitaet des jeweiligen Individuums', die lediglich 'sprachlich abgeglichen' werden kann. Bestenfalls kann dergleichen noch 'faktisch demonstriert' werden, indem 'physische Beispiele' praktiziert werden.


Der eingeschlagene Weg: ein offenes Projekt

Ein konsequentes Weiterdenken der 'EigentlichePhilosophie' eroffnet Moeglichkeiten des 'einigen's und des 'erproben's, aus denen sich voellig neue Perspektiven 'alltagsrelevanten' Philosophierens ergeben. Das setzt weder Kenntnisse der traditionellen Philosophie, noch gar irgendeine Art von 'Konformitaet' voraus und ermoeglicht 'weiterdenken BIS an die physisch gegebenen Grenzen', die bisher wohl nur in sehr geringem Masze und auch nur 'vereinzelt ansatzweise' 'philosophisch ausgelotet' worden sind.

Es fehlt bisher einfach der 'interdisziplinaere Ansatz, der alle Forschungsergebnisse einbezieht'.

JEDER Mensch kann sich an dem (zu eroeffnenden) Diskurs beteiligen, der bereit ist, 'unhinterfragte und unhinterfragbare (= mystische) Denkfiguren' 'als Privatissimum aus dem (zu eroeffnenden) Diskurs auszulassen', soweit er ueberhaupt dazu bereit ist, sich den Muehen des Philosophierens auszusetzen.


In diesem NEUEN DISKURS der 'EigentlichePhilosophie' steht die immense Aufgabe an, AUSNAHMSLOS ALLE bisherigen Uebersetzungen zu ueberpruefen, alle historischer Texte NEU zu interpretieren, indem alle Moeglichkeiten ausgeschoepft werden, die eine (zu erarbeitende!) KULTURNEUTRALE Forschung (neuerdings) zur Verfuegung stellen kann.

Sicherlich, das ist ein 'unermesslich umfangreiches' Projekt, aber erste Schritte sind hiermit eingleitet.



Weitergehender Ansatz

Einen weitergehenden Ansatz zu einem Rahmen im Sinne staerkerer Eingrenzung biete ich 'Physizistik' als "Kunde vom ausschlieszlichen PHILOSOPHIEREN ueber 'sinnlich Erfassbares (Phaenomene als 'das mir Erscheinende')' und dessen unmittelbare Ableitungen ('DifferenzPhaenomene' und 'Abstraktionen')" an, da ich nicht ausschlieszen kann und will, dass innerhalb dieses Rahmens 'EigentlichePhilosophie' noch andere Ansaetze als z. B. 'Physizistik' moeglich sind.
Innerhalb des Rahmens 'Physizistik' biete ich darueberhinaus 'Sensualistik' als 'Kunde von den sensualistischen Ansaetzen', sowie 'AxioTentaO' als 'meine eigenen Schlussfolgerungen innerhalb der gegebenen Rahmen EigentlichePhilosophie und Physizistik' an.




 
 

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©1990-2007 Rolf Reinhold 
Last updated at 07 Aug 2007 

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